SeeAlso hat es nun auch in Hannover zum Praxiseinsatz geschafft, und zwar gleich mit zwei Features, beide sichtbar an diesem Beispiel im Katalog der Bibliothek der Fachhochschule Hannover.
Zuerst wären da die Links zu Wikipedia-Artikeln, in denen das entsprechende Werk zitiert wird.
Ein schönes Beispiel wäre zum Beispiel „Psychologische Verfahren der Personalauswahl“ von Sven Max Litzcke. Man erkennt hier sehr gut, wo der Mehrwert einer solchen Verlinkung für den Katalognutzer liegt. Verlinkt sind folgende Artikel:
- Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung
- Walter Kaskel
- Personaldiagnostik
- Arbeitsnachweis
- Josephine Levy-Rathenau
Allein durch die Nennung der Lemmata können recht genaue Vermutungen über den Inhalt angestellt werden.
Einen weiteren Einsatz hat SeeAlso bei der Einbindung von Buchcovern via Librarything gefunden, ersichtlich auch in diesem Beispiel. Die Cover sind als relativ kleiner Thumbnail eingebunden.
Fährt man mit dem Mauspfeil über das Bildchen, wird automatisch eine größere Version angezeigt:


Februar 9, 2009 um 8:39 |
[...] segundo lugar: la implementación del servicio SeeAlso en el catálogo de la biblioteca de Hannover (visto vía Archivalia), un proyecto de la Red de bibliotecas alemana GBV que permite enlazar [...]
Februar 10, 2009 um 3:06 |
[...] SeeAlso und Librarything bringen Buchcover in Hannovers Bibliothekskataloge « Bibliotheken in Hanno… (tags: opac wikipedia webservice seealso recommendation links webdesign catalogue opendata isbn bibliothèques library encyclopédie librarything images) [...]
Februar 10, 2009 um 7:17 |
[...] Nutzer von SeeAlso sind seit Kurzem die Hannover-Bibliotheken, in deren Katalogen nun auch ein Link auf Wikipedia sowie Coverbilder angezeigt werden (die [...]
Februar 11, 2009 um 12:40 |
Allzu toll ist die Einbindung von Covers via LT m. M. nach leider noch nicht, da nur für sehr wenige Medien Covers gefunden werden und von den meisten dieser ist die optische Qualität leider auch katastrophal…
Februar 17, 2009 um 10:32 |
„Katastrophal“ ist m.E. ein bißchen übertrieben. Zumindest habe ich größtenteils brauchbare Coverbilder gefunden. Der Anteil deutschsprachige Bücher ist allerdings wirklich zu niedrig.